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Bearbeitungszeitraum: 2007 bis 2011

Flächennutzungsplan Photovoltaikanlage, Gemeinde Unterföhring

FNP_PV-Unterfoehring

Die Gemeinde Unterföhring hat im Mai 2007 beschlossen, für die Plangebiete südlich der Dieselstraße zwischen S-Bahn und Etzweg nördlich der Kreisstraße M 3 in Nähe der ausgewiesenen Gewerbegebiete östlich der S-Bahn (Unterföhring-Park) einen Bebauungsplan aufzustellen. Die Ausarbeitung wurde der  Geschäftsstelle des Planungsverbands Äußerer Wirtschaftsraum München (PV) übertragen.

Im Flächennutzungsplan ist das Gebiet als Fläche für die Landwirtschaft und in einer untergeordneten westlichen Teilfläche des Geltungsbereichs als Wald („Aufforstung“) und vorhandene Schutz- und Leitpflanzung ausgewiesen. Durch den Bebauungsplan sollte die Voraussetzung für die Errichtung von Photovoltaikanlagen mit den zugehörigen Ausgleichsflächen geschaffen sowie die landschaftsverträgliche und naturräumliche Einbindung dieser Anlagen bewerkstelligt werden.

Da die Gemeinde grundsätzlich die Nutzung erneuerbarer Energien befürwortet, wollte sie dem Investor durch die Aufstellung des Bebauungsplans ermöglichen, sein Vorhaben zu realisieren. Sie sieht sich damit auch im Einklang mit dem Landesentwicklungsprogramm Bayern, wonach es anzustreben ist, erneuerbare Energien – Wasserkraft, Biomasse, direkte und indirekte Sonnenenergienutzung, Windkraft und Geothermie – verstärkt zu erschließen und zu nutzen (LEP B V 3.6 (G)).

 

Die Baugebiete wurden als Sondergebiet mit der Zweckbestimmung „Photovoltaikfreilandanlage“ festgesetzt.

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