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Bearbeitungszeitraum: 2005 bis 2007

Leitlinien für ein integriertes Verkehrskonzept, Landkreis Starnberg

Starnberg_Verkehrskonzept

Der Landkreis Starnberg hat den Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München (PV) die Erarbeitung von Leitlinien für ein integriertes Verkehrskonzept übertragen. Ziel war, mit der Entwicklung der Leitlinien eine Arbeitsgrundlage für eine koordinierte, künftige verkehrliche Infrastrukturentwicklung im Landkreis zu schaffen.

 

Die Struktur des Dialogprozesses ergibt sich einerseits aus den zwei zentralen Phasen des Planungsprozesses: der Bestands- und Problemanalyse einerseits und der Konzeptionsphase andererseits. In beiden Phasen wurden moderierte Planungswerkstätten als Instrument einer vertieften inhaltlichen Arbeit mit den Beteiligten durchgeführt. Zudem konnte dadurch ein hohes Maß an Umsetzungsfähigkeit erreicht werden. Daraus wurden Leitlinien zur Siedlungsentwicklung, zum Öffentlichen Personennahverkehr, zum Radverkehr und zum Motorisierten Individualverkehr erarbeitet, wobei man jeweils Prioritäten unter einzelnen Verkehrsprojekten festlegte. Oben auf der Dringlichkeitsliste standen Maßnahmen wie die Taktverdichtung bei regionalen Buslinien, die nachfrageorientierte Ausweitung des S-Bahn-Angebots sowie der Ausbau des Radwegenetzes.

 

Durch die Moderation eines Meinungsbildungsprozesses unter den Fachplanungsträgern, Gemeinden des Landkreises und der Kreisverwaltung wurden Leitlinien erarbeitet, um die Umsetzung verkehrlicher Maßnahmen zu beschleunigen.

 

Erstellt in Zusammenarbeit mit:

Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV)

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