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Bearbeitungszeitraum: 2008 bis 2010, 2011, 2012 bis 2013

Schulbedarfsplanung Landkreis München

Schulbedarfsplanung 2020, Landkreis München

Prognose der Schülerzahlen bis 2020 für staatliche weiterführende Schulen im Landkreis München sowie Simulation eines neuen Gymnasialstandortes im nordöstlichen Landkreis.

 

Aufgabe der Schulbedarfsplanung ist es, künftige Kapazitätsauslastungen in den unterschiedlichen Teilräumen des Landkreises München zu untersuchen und Empfehlungen für ggf. neue, weiterführende Schulen zu erarbeiten. Im 2-jährigen Turnus werden die Prognosezahlen einem Soll-/Ist-Vergleich unterzogen.

 

Zu den wesentlichen Inhalten zählen die Analyse der grundlegenden teilräumlichen Schulsituation, Analyse und Prognose der Siedlungs- und Einwohnerentwicklung bis 2020, Analyse des Bildungsverhaltens, insbesondere im Landkreis München, Ermittlung der Schülerzahlen nach Wohnort und Schulart, Entwicklung der Schulstandorte – Realschulen und Gymnasien und die Diskussion möglicher neuer Schulstandorte mit ihren Auswirkungen auf die bestehenden Schulen.

 

Untersuchungsanlass der Gutachten aus 2008 bis 2011 war die Simulation eines Gymnasial-Standortes im nordöstlichen Landkreis München und der Untersuchungsschwerpunkt 2012 bis 2013 die Simulation einer Realschule und Fach-/Berufsoberschlule im östlichen Landkreis.

 

Im Sommer 2013 wurde das Gymnasium Ismaning vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst genehmigt. Den Schulaufwand soll die Gemeinde Ismaning im Rahmen einer Zweckvereinbarung überwiegend an Stelle des Landkreises tragen.

 

Schulbauplanungen des Landkreises sind aufgrund des erheblichen Schulein- und auspendleraufkommens immer auch mit den Planungen der Landeshauptstadt München abzustimmen.

 

In Zusammenarbeit mit

Institut SAGS, Augsburg

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