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Donnerstag, 24. November 2016, Akademie für Politische Bildung Tutzing

Verbandsversammlung 2016

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Auf eine gute Zusammenarbeit! Geschäftsführer Christian Breu, Bürgermeister Richard Richter (Bruckmühl), Bürgermeister Rudolf Krug (Tutzing) und Verbandsvorsitzender Christoph Göbel (v.l.n.r.)

Auf der Verbandsversammlung des Planungsverbands Äußerer Wirtschaftsraum München (PV) am 24. November 2016 in Tutzing haben die Mitglieder den Beitritt der Gemeinde Tutzing (Landkreis Starnberg) und der Marktgemeinde Bruckmühl (Landkreis Rosenheim) beschlossen. In seinem Bericht stellt Geschäftsführer Breu die Themen für den PV 2017 vor: Digitalisierung, Einwohnerentwicklung, Wohnungsbau und Gewerbe.

Grossansicht in neuem Fenster: PV Mitglieder 2017Zwei neue Mitglieder kann der Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München (PV) nach der heutigen Verbandsversammlung in Tutzing verzeichnen: Tutzing und Bruckmühl. Damit wächst die Mitgliederzahl des PV auf 161, darunter 152 Städte und Gemeinden, die acht Landkreise der Region München und die Landeshauptstadt München.

 

Tutzings Bürgermeister Rudolf Krug präsentiert seine Gemeinde auf der Verbandsversammlung und freut sich, den PV künftig als Partner für die Ortsplanung an seiner Seite zu haben. Vor allem bei der Bearbeitung der Bebauungspläne – derzeit 67 Verfahren – soll der PV die Gemeinde unterstützen.

 

Auch Richard Richter, Bürgermeister von Markt Bruckmühl erhofft sich vom PV fachliche Beratung bei aktuellen Bebauungsplänen und bei der Revitalisierung eines Kiesabbaugebiets.

 

Grossansicht in neuem Fenster: PV_VV_Krug Grossansicht in neuem Fenster: PV_VV_Richter

 

Der PV rüstet sich für die Zukunft

Grossansicht in neuem Fenster: PV_VV_2016_BreuGeschäftsführer Christian Breu freut sich über die neuen Mitglieder im Planungsverband. Dies sei ein Beweis dafür, dass die Arbeit der PV-Mitarbeiter von den Kommunen sehr geschätzt würde. Breu stellt zudem die wichtigsten Themen für 2017 vor. Neben der Einwohnerentwicklung, dem dringend nötigen Wohnungsbau und Gewerbe beschäftigt sich der PV verstärkt mit der Digitalisierung. Sowohl interne Prozesse als auch externe Dienstleistungen sollen digitalisiert werden. Dabei bedeute digital keinesfalls anonym. Die persönliche Kommunikation mit den Mitgliedern bleibe trotz aller Technik das Markenzeichen des PV.

 

 

 

 

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